eNVenta ERP - Wareneingang- und Warenausgangsprozesse

Wareneingang- und Warenausgangsprozess – eNVenta ERP

In diesem Video erklärt unser erfahrener ERP Novum Consultant und Prokurist Yassin Bijou, wie in eNVenta ERP der komplette Wareneingang- und Warenausgangsprozess mit Warenannahme, Bestellvorschlag,  Lagerplatzverwaltung, Lieferfreigabe und Kommissionierung abgebildet wird. Sehen sie einige sehr interessante Funktionen für jeden technischen Großhändler.

 

 

1.Prozess Wareneingang

Im Video wird eine Graphische Darstellung des Wareneingangsprozess mit kurzem Anschneiden der einzelnen Stufen gezeigt. (Video Minute 4:30)

Der Liefercontainer kommt an und die Ware wird ausgeladen.

Hier wird nun mit der Warenaufnahme begonnen, in dem man im Eingabefeld ‘Suchfeld‘ eingibt, um welche Nummer es sich handelt und dann wird entweder die Artikelnummer, die LAN-Nummer (Lieferanten-Barcode) oder EAN-Nummer eingescannt. (Video Minute 2:41)

Das Scannen des QR-Codes von Paketen dient zur Ermittlung der Bestellposition.

Der Vorteil eines QR-Codes ist, dass man alle wichtigen Informationen z.B. Bestell-, Artikelnummer und Bestandsmenge gebündelt zusammen hat. Allein durch die Angabe der Bestell- und Artikelnummer wäre eine Trefferquote von bis zu fast 95 % gegeben, um den Prozess einer Bestellauskunft zu überspringen.

Eine Empfehlung von uns, in Bezug auf unsere angebotenen Apps, sind die Handheld-Scanner-Android-Geräte für eLogistik von ‚Pokini‚, welche sich bereits bei einigen Kunden in Projekten bewährt haben. ( Video Minute 1:56)

Bei mehreren Bestellpositionen wird automatisch die Bestellauskunft geöffnet und dort wird die Übernahme der Position für eine Warenaufnahme ausgewählt. (Video Minute 6:50)

Die Bestellmenge, Chargen-Nummer und das Produktionsdatum werden dann an unserer Warenaufnahme Position gegeben.

Bei der Bestellmenge wird jedes Paket einzeln eingescannt und dann wird die Menge um 1 hochgezählt.  Die Eingabe kann auch manuell erfolgen, aber durch den QR Code ist eine leichte und schnellere Erfassung durch das automatische Einlesen der Menge gewährleistet. (Video Minute 11:46)

Nach dem Einscannen kann man Etiketten für die bereits entladenen und gescannten Pakete ausdrucken und aufkleben lassen und diese dann in dem QS-Lager verbuchen.

Es gibt die Möglichkeit einen gesamten automatischen Beleg zu drucken, der alle Positionen der Warenaufnahme anzeigt. Hier bekommt man direkt zum Artikel, falls dies vordefiniert wurde, einen möglichen Lagerplatz vorgeschlagen. Anhand von verschiedenen Kriterien wählt das System einen möglichen Lagerplatz (Lagerplatzbestimmung) aus. Z.B. leerer Platz, der schon mal verwenden wurde, Fixe Lagerplätze für Artikel oder alle freien Plätze mit dem ersten in der Reihe. (Video Minute 13:38)

Lagerplätze können dem Volumen des Pakets angepasst und implementiert werden.(Video Minute 14:23)

Mit Klick auf ‚WE Buchen‘ ist die Warenaufnahme abgeschlossen.

Das System gibt eine Meldung heraus, wenn die gescannte Menge keine Übereinstimmung zur bestellten Menge aufweist (Rückstände). (Video Minute 15:54)

 

->Ein kleiner Sneak Peek zur Warenaufnahme in der App. (Video Minute 16:40)

Der Wareneingang steht nun in Stufe 1.

Unter ‚WE-Stufe‘ steht die Ware auch noch unter dem Status ‚Ungeprüft‘, dies ändert sich dann in ‚Geprüft‘. Jedoch sieht man an der blauen Markierung der Zeile, dass die Ware bereits im QS-Lager bzw. im Sperrlager verbucht worden ist. (Video Minute 18:50)

Jetzt kommen wir zum Wareneingang: Stufe 2.

An dieser Stelle ist es an der Reihe den Artikel in das Waren-Lager zu überführen. Dafür gibt es zwei Möglichkeiten. Entweder in eNVenta ERP oder auch in der Einlagerungs-App. (Video Minute 19:40)

Rand Info: eine Charge wird im Hintergrund automatisch angelegt mit der Ursprungs-Charge des Lieferanten, wenn der QR Code genutzt wurde!

Nachdem die Ware im QS-Lager geprüft wurde, wird eine Eingangsbuchung mit Stufe 2/Geprüft gewählt und im nächsten Fenster sucht man sich den Platz für die Einlagerung aus.

Wenn keine Parameter für Fix-Lagerplätze definiert wurden, so wird vom System automatisch ein Vorschlag für alle Lagerplätze gemacht und man wählt dann entsprechend aus und speichert das ab.

 

->Hier nun ein kleiner Sneak Peek zur Verbuchung in der App (Video Minute 21:45).

Im Video wird nun an dieser Stelle eine Zusammenfassung des Wareneingangs gezeigt. (Video Minute 25:25)

 

Prozess Warenausgang

Im Video wird eine graphische Darstellung des Warenausgangsprozess mit kurzem Anschneiden der einzelnen Stufen gezeigt. (Video Minute 28:37)

Der Warenausgang wird im Modul ‚Auftrag‘ bewirkt und hierfür ist das entscheidende Kriterium das Lieferdatum. (Video Minute 31:00)

Wenn das eingetragene Lieferdatum erreicht ist, kann man genau ermitteln, ob genug Bestand für eine Auslieferung besteht.

Der Status des Auftrags wird in verschiedenen Nummerierungen mit unterschiedlichen Farben angezeigt und daraus kann man erkennen, wie der Status der Auftragsposition lautet. Eine Definition der Nummern und den entsprechenden Status findet man, indem man mit dem Mauszeiger auf den Reiter ‚S‘ geht. (Video Minute 32:08)

In der manuellen Lieferfreigabe wird der Auftrag aufgerufen und man kann sich die Chargen und Bestände angucken und hier hat man die Möglichkeit die Charge zuzuordnen. Man kann definieren, wo sich der Lagerplatz aktuell befindet und eventuell bei Bedarf anpassen und dann abschließen. (Video Minute 33:05)

Das Modul Liefervorschlag ist ein (halb-)automatischer Prozess. Der Liefervorschlag wird aufgerufen und oben im Kopf kann man nun nach Selektionskriterien suchen z.B. ein bestimmter Kunde, ein bestimmtes Versandlager (falls mehrere Lager vorhanden sind) oder ein spezielles Lieferdatum etc. (Video Minute 33:47)

Wenn man im Liefervorschlag nach einem bestimmten Kunden sucht und die entsprechende Kundennummer eingibt, ist es möglich bei einem zu hohen Datensatz, diesen weiter einzuschränken bzw. zu selektieren z.B. nach Lieferdatum.

Alle betroffenen Auftragspositionen werden dann in einer Liste zur Verfügung gestellt und mit dem Button ‚Freigabe‘ kann man alle oder ausgewählte Positionen freigeben. Wenn erwünscht, dann wird dadurch auch eine automatische Chargen-Zuordnung und Lagerplatz-Zuordnung durchgeführt.

Die Chargen Zuordnung kann durch einen bestimmten Automatismus festgelegt werden, z.B. nach FIFO-Prinzip oder dem Verfallsdatum etc. Das gleiche gilt für die Lagerplatz-Zuordnung.

Im Liefervorschlag sieht man in der Tabelle eine Reihe von Informationen und unten in dem Fenster sieht man, wie viele zustellbar sind, wie viele nach Abzug der Reservierungen verfügbar sind und den effektiven Bestand. Möchte man keine ‚volle‘ Zustellung der bestellten Menge durchführen, dann kann man auch eine Teillieferung durchführen lassen, indem man unter ‚Menge zu liefern‘, die Menge, die geliefert werden soll, reinschreibt.

Dann gibt es noch die Lieferzuteilung, welche sich identisch zum Liefervorschlag verhält, diesen kann man jedoch vollautomatisieren. Dieser Prozess läuft über den Jobserver, welcher meinen Kriterien entsprechend die Auftragspositionen freigibt, die erwünscht sind. Nach Bedarf kann eine minütlich oder stündliche Freigabe generiert werden, um den Prozess des Warenausgangs anzustoßen.

Nun sind die Auftragspositionen zur Lieferung freigegeben.

Im Hintergrund gibt es den Massendruck, mit dem man sich alle Packlisten zu den Auftragspositionen, die sich z.B. in Status 2 befinden, ausdrucken lassen kann. Im Massendruck-Definition kann man verschiedene Einstellungen vornehmen und über einen, am besten bereits eingebundenen Drucker, den Auftrag drucken.  Man hat die Möglichkeit mehrere Packlisten-Definition für einen Auftrag zu erstellen. (Video Minute 38:31)

Für eine bessere Übersicht wird vorgeschlagen, mehrere Packlisten an diversen Druckern zu verteilen und drucken zu lassen.

 

->Hier wieder ein Sneak Peek zu einer Alternative in der Kommissionierungs-App (Video Minute 40:08)

Wenn die Kommissionierung erfolgt ist, kommt man in das Modul ‚Kommissionieren‘, hier sozusagen ein Packplatz. Es wird ein Rechner im Lager, wo man die Packstücke anlegt und die Kommissionierungen abschließt, empfohlen. (Video Minute 42:03)

Im Modul ‚Kommissionierung‘ kann man eventuell noch letzte Änderungen wie z.B. Versandart, Portokosten, Charge oder Platzänderungen vornehmen.  Die Lagermitarbeiter haben hier dann die Möglichkeit einzugreifen und eventuell separate Packstücke zu definieren.

Die Nachverfolgung wird später dann eingepflegt bzw. die Sendungsnummer des Logistikunternehmens wird dann eingetragen und an die Packstücke zurückgeschrieben.

Wenn man im Nachhinein den Paketinhalt einsehen möchte, kann man das in dem gleichen Fenster, unter ‚Suchbeleg‘ mit der Auftragsnummer, Lieferscheinnummer oder mit der Packlistennummer machen. (Video Minute 46:09)

Im Modul ‚Kommissionieren‘ hat man auch die Möglichkeit direkt den Lieferschein zu drucken und die Etiketten werden dann auch gedruckt.

Vom Sachbearbeiter wird ein Drucker definiert – je nach dem welcher Dienstleister – und dann kann man hier bzw. am Auftrag, steuern, ob automatisch mit Lieferschein-Druck eine Faktura-Freigabe erfolgen soll oder hier mit dem Lieferschein-Druck eine Rechnung erstellt werden, so dass die Rechnung direkt dem Paket beigelegt werden kann. Eine weitere Möglichkeit wäre, dass man über Massendruck-Definition, alle Rechnungen für Kunden monatlich, wöchentlich per E-Mail im Nachhinein automatisch erstellen lassen kann man. (Video Minute 47:53)

 

-> Für die Vereinfachung der Mitarbeiter wird hier noch ein Tipp für die App mitgegeben.

 

Im Video wird hier eine Live Präsentation anhand eines Beispiels vorgeführt:(Video Minute 55:16)

 

Q&A Thema Sammellieferschein: (Video Minute 1:08:00)

Falls es mehrere Packlisten für einen Kunden gibt, ist das kein Problem, da die Sortierung nach Kundennummer erfolgt.  Man kann alle Packlisten für den entsprechenden Kunden aufrufen bzw. bearbeiten und dann wird für diese Packliste(n) eine Lieferscheinnummer erstellt, denn alle Auftragspositionen werden dann auf die Lieferscheinnummer zurückgeschrieben.

Im Modul Auftrag kann man in der Registerkarte ‚Versand‘ die Informationen der Packstücke (Inhalt Kartons) anschauen.

Da die Lieferscheinnummer die eindeutige Referenz zu allen Packstücken ist, kann anhand dieser Nummer im Auftrags-Modul gesucht werden und es werden mir alle Auftragspositionen und Aufträge zu dem Kunden angezeigt.

 

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– Fortsetzung Live Präsentation (Video Minute 1:09:00)

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